Kulturherbst-Programm 2017

 FAIRändere die Welt!

Rimparer Fairtrade-Fest

 Rimpar ist auf dem Weg zur Fairtrade-Gemeinde. Mit einem Fairtrade-Fest für Groß und Klein möchte die IGU für Rimparfür den Gedanken des gerechten Handels werben. Vom Kaffee und Kakao bis zum T-Shirt, von Rohstoffen für die Industrie bis zu seltenen Erden für unsere Smartphones. Mit fairem Handel(n) können wir alle beitragen zu mehr Gerechtigkeit in unserer Welt.

 

Freitag, 06.10. / 19.30 Uhr Konzert

Kirche St. Afra, Maidbronn, Riemenschneiderstraße

Konzert „Sing, Africa, sing!“

Zugunsten der Kirchenrenovierung erklingt mehrstimmig afrikanische Chormusik. Es singt ein Projektchor, zusammengestellt von Imke Bieber.

Eintritt frei. Spenden erbeten. 

Nach dem Konzert laden wir Sie zum Ausklang in die Bücherei ein, wo Sie auch  Fairtrade-Artikel kennenlernen und erwerben können.

 

Sonntag, 08.10. / 13:30 - 18:00 Uhr

Alte Knabenschule, Rimpar, Hofstraße 3

Rimparer Fairtrade-Fest für Groß und Klein

 Wir feiern gemeinsam den Gedanken einer gerechteren Welt und laden Sie am Sonntagnachmittag zu einem bunten Programm ein. Höhepunkt ist eine Modenschau, bei der die vier Würzburger Anbieter von fair produzierter Mode zeigen, wie attraktiv Fair Fashion ist (15:00 Uhr und 16:30 Uhr). Außerdem: Großer Bücherflohmarkt, Handy-Rücknahme-Station, Fairtrade-Verkaufsstand, Bastel- und Märchenprogramm für Kinder, Deko-Ideen aus fair gehandelten Blumen und Früchten, Info-Filme rund um das Thema Fairer Handel und die Cafeteria mit hausgemachten Kuchen und Torten. Feiern Sie mit!

 

Veranstalter: Interessengemeinschaft Umwelt – IGU für Rimpar, 97222 Rimpar, Tel. 09365 3254, www.igu-rimpar.de

 

Ein Festtag für Literaturfreunde und Bücherwürmer

Das Rimparer Schloss Grumbach erwies sich als perfekte Kulisse für den „Festtag für Literatur- und Schlossfreunde“, zu dem die Interessengemeinschaft Umwelt – IGU für Rimpar eingeladen hatte. Im sonnigen Schlosshof fanden sich bereits am Sonntagvormittag zahlreiche Bücherfreunde, um in der riesigen Auswahl des Bücherflohmarktes ihre Schnäppchen zu finden. Rund 3000 Bücher für Groß und Klein standen in 100 Bananenkisten für Bücherwürmer bereit. „Der Erlös des Tages kommt der Kulturarbeit in Rimpar zu Gute“, erklärte Flohmarktchef Xaver Schorno vom Veranstalter IGU für Rimpar.

 Im Rahmen der Aktion „Würzburg liest ein Buch“ brachte der Schauspieler Martin Menner acht Kapitel aus Jakob Wassermanns Novelle „Der Aufruhr um den Junker Ernst“ zu Gehör. Der Rittersaal von Schloss Grumbach, das der Autor wahrscheinlich für das in der Erzählung wichtige „Schloss Ehrenberg“ vor Augen hatte, war der passende Rahmen für die Geschichte, die zur Zeit der Hexenverfolgung spielt. Menner las hochdramatisch, wenn es um die verworrenen Theorien der Inquisition und des verblendeten Fürstbischofs ging; er las einfühlsam und zärtlich, wenn der Edelknabe Ernst im Mittelpunkt stand, der seine sprachlose Einsamkeit im Geschichtenerzählen überwindet und so die Menschen in den Dörfern verzaubert. Menner zeigte eindrucksvoll die Gegenwelten: einerseits die abstruse, grausame Hexenverfolgung, andererseits die Welt der Poesie, die der Junker Ernst in den Dörfern um Würzburg für seine Zuhörer erschafft. Wie die Erzählung endet, wenn diese zwei Welten aufeinanderprallen, ließ er offen, um seinem gespannt lauschendem Publikum – rund 60 Zuhörer waren gekommen - einen Anreiz zum Weiterlesen zu geben.

Wunderbar stimmig war die musikalische Umrahmung der Lesung mit Musik aus dem Barock von Johannes Tappert (Laute) und Paula Kaiser (Blockflöte). Der Rittersaal war ein wunderbarer Ort, um in die Welt des „Junker Ernst“ einzutauchen.

Auch die vom Freundeskreis Schloss Grumbach angebotene Schlossführung und die Schlossmuseen fanden ihr interessiertes Publikum.

Die IGU für Rimpar dankt allen Sponsoren, die den Tag ermöglicht haben: Arthur und Hermine Hart, Kürnach, Firma Haustechnik Zürrlein, Rimpar, Sparkasse Mainfranken Würzburg, Hörgeräte Huth & Dickert, Würzburg sowie der Marktgemeinde Rimpar.

 

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Würzburg liest ein Buch – auch in Rimpar!

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Würzburg liest ein Buch“ lädt die Interessengemeinschaft Umwelt – IGU für Rimpar am Sonntag, 10. April 2016, um 17 Uhr zu einer Lesung mit dem Schauspieler Martin Menner ein, der aus dem diesjährigen Würzburg-liest-Buch von Jakob Wassermann, Der Aufruhr um den Junker Ernst“ lesen wird. Die Erzählung spielt in Würzburg und Umgebung zur Zeit der Hexenverfolgung, und ein Schauplatz ist Schloss Grumbach in Rimpar. Die Lesung im Rittersaal des Schlosses wird von Musik aus der Zeit der Erzählung umrahmt. Eintritt: 5 Euro.

 

Das Begleitprogramm:

10.00 – 17.00 Uhr Großer Bücherflohmarkt im Schlosshof (auch bei schlechtem Wetter)

14.30 Uhr Führung durch Schloss Grumbach (Freundeskreis Schloss Grumbach e.V.)

14.00 – 16.00 Uhr Die Schlossmuseen mit Archäologischem Museum, Bäckerei- und Trachtenmuseum, Maurer- und Zimmerermuseum sind geöffnet (Freundeskreis Schloss Grumbach e.V.)

 

 

 

 

 

Bilder und Texte vom Kulturfest 2014

 

Großes Interesse an den jüdischen Spuren in Rimpar

Nach dem großen Bücherfest im vergangenen Jahr lud die Interessengemeinschaft Umwelt (IGU für Rimpar) im Oktober unter dem Motto „Kultur vor Ort“ erneut zum Kulturwochenende in die Alte Knabenschule ein. So begab sich der Arbeitskreis Kultur „auf jüdische Spuren in Rimpar“. Dabei konnte er mit sowohl sehr ernsthafter Information als auch fröhlicher Feststimmung zur Auseinandersetzung mit einem schwierigen Teil der Rimparer Ortsgeschichte beitragen. Die Veranstalter freuten sich über ein volles Haus an allen drei Veranstaltungstagen.

Die Vernissage zur Ausstellung „ZeitZeugen“ mit Fotografien jüdischer Friedhöfe von Gerd Brander und Walter Hörnig aus Wertheim stimmte am Freitag auf das Wochenende ein. Stimmungsvoll, geheimnisvoll, würdig gaben die Bilder Impressionen dieser „Häuser des ewigen Lebens“, wie die Friedhöfe im Judentum genannt werden, wieder. Darunter war auch der jüdische Friedhof Schwanfeld zu sehen, auf dem die Rimparer Juden einst beigesetzt wurden. Ein Kurzreferat von Hanne Mintzel gab Einblick in die jüdischen Begräbnis- und Trauerriten und ergänzte so die Ausstellung.

Beim Konzert der Gruppe „Hot & Cool“ am Samstag war kein freier Stuhl im großen Saal der Alten Knabenschule zu finden, so groß war das Interesse. Die melancholischen jiddischen Lieder, vorgetragen von Claudia von der Goltz, und die melodischen Instrumentalstücke von Klezmer bis Tango der Musiker Bernhard von der Goltz, Rainer Schwander und Uwe Schachner begeisterten das Publikum, das mehrere Zugaben einforderte. Auch die Bewirtung mit Brot und orientalisch-fränkischen Aufstrichen, Rimparer Bio-Weinen und koscherem Wein aus Israel fand großen Anklang.

Der Sonntag begann mit einem Gottesdienst in der evangelischen Bekenntniskirche. „Shalom – Leben aus unseren Wurzeln“, so thematisierte Pfarrerin Lezuo die geistlichen Wurzeln des Christentums im Glauben des Volkes Israel. Das Motto des jüdischen Kulturwochenendes „Shalom – Schritte des Friedens“ wurde am Nachmittag direkt erfahrbar. Romi Forster-Bundschuh lud ein, israelische Volkstänze selbst auszuprobieren, und es fand sich ein eifriger Kreis von Tänzerinnen und Tänzern, die sich auf diese Weise dem Lebensgefühl Israels annäherten.

Schritt für Schritt in die jüdische Vergangenheit des Ortes führte Hanne Mintzel gleich zweimal große Gruppen von insgesamt mehr als 130 Rimparern und interessierten Bürgern aus der Region durch den Altort. Hier wohnten bis zur Vertreibung und Deportation durch die Nazis die jüdischen Mitbürger, hier befanden sich die Synagoge, das Ritualbad, das Haus des Rabbiners – und mit der Ratsapotheke das Geburtshaus der bekanntesten Rimparer Juden, der Familie Lehmann, Vorfahren der amerikanischen Lehman-Brothers.

Die Verantwortlichen des IGU-Arbeitskreises Kultur zeigten sich vollauf zufrieden mit der Resonanz auf das Kulturwochenende. Ein großer Dank gilt nochmals allen Sponsoren, deren Unterstützung mithalf, die Veranstaltungen auszurichten. 

Eva-Maria Schorno/ Imke Bieber

 

Einladung zum Erinnern

Das Thema „Auf jüdischen Spuren unterwegs in Rimpar“ wird im November weitergeführt mit zwei Veranstaltungen der Marktgemeinde: Die Ausstellung „Mitten unter uns – Landjuden in Unterfranken vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert“ ist noch bis zum 30. November 2014 im kleinen Rittersaal des Rathauses in Schloss Grumbach zu sehen. Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 8 bis 17 Uhr, Freitag von 8 bis 12 Uhr und Sonntag von 14 bis 17 Uhr. Eintritt frei.

Am Sonntag, 9. November um 19.00 Uhr, findet im Schlosshof und Rittersaal die traditionelle Pogromgedenkstunde statt. Zu Beginn der Feier werden im Schlosshof vor der Gedenktafel 13 Kerzen entzündet. Sie erinnern an die 13 ermordeten jüdischen Mitbürger in Rimpar. Die anschließende Gedenkstunde im Rittersaal wird musikalisch von „Schmitt`s Katze“ (Klezmer & Jiddische Lieder).

 

Bilder der Vernissage

vom 10. Oktober

 

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Bilder vom Konzert von Hot&Cool vom 11.Oktober

 

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Bilder der Führung

 von Hanne Mintzel "auf jüdischen Spuren durch Rimpar" vom 12.Oktober

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hier finden Sie den Flyer zum Rundgang: (hier klicken)

 

und hier einen Text von Christian Will anlässlich der Verlegung von Stolpersteinen 2008: (hier klicken)

 

Über die frühere Mitbürgerin Julie Lassmann hat die Main-Post einen Text- und Filmbeitrag verfasst:

(hier klicken)

 

Bilder von den israelischen Tänzen

mit Romi Forster-Bundschuh vom 12.Oktober

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AK-Kultur besucht die Bücherei in Veitshöchheim

 

 Begeistert zeigten sich Mitglieder des Arbeitskreises Kultur nach dem Besuch der Bücherei der Gemeinde Veitshöchheim am 18. Juli 2014.

 Auf den etwa 700m² im historischen Bahnhofsgebäude werden 28.000 Medien (Bücher, Zeitschriften und Zeitungen, CDs und Filme sowie auch e-books) zur Nutzung und Ausleihe angeboten. 50.000 Besucher aus Veitshöchheim und den umliegenden Gemeinden nutzen dieses beeindruckende Angebot mit rund 150.000 Ausleihen im Jahr.

 Drei hauptamtliche Mitarbeiter sorgen für den Betrieb der Bücherei, die von Dienstag bis Samstag 29 Stunden pro Woche geöffnet ist. Zusätzlich engagieren sich ehrenamtliche Helfer bei besonderen Angeboten z.B. für Kinder und Senioren; auch Konzerte und Ausstellungen sowie ein Bücherflohmarkt gehören zum regelmäßigen Angebot. Durch Lesecafé, Garten und Dachterrasse sowie kostenfrei nutzbare Computer ist die Bücherei auch beliebter Ort der Begegnung und „Wohnzimmer der Gemeinde“ geworden, berichtete Büchereileiter Martin Wehner.

 Wir danken Herrn Wehner für seine umfassende und engagierte Führung und gratulieren zur erneuten Auszeichnung durch den Deutschen Bibliotheksverband mit viermal Gold!

Für eine neue Bücherei in der Rimparer Ortsmitte konnten die AK-Kultur-Mitglieder erneut viele Anregungen und Eindrücke mitnehmen. Weitere Besuche in den Gemeindebüchereien von Höchberg und Rottendorf sind geplant.

Imke Bieber

 

 

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Traurige Einblicke in die Rimparer Synagoge

 AK Kultur der IGU für Rimpar informierte sich

Am 14.Mai 2014 konnten die Mitglieder des AK Kultur der Interessengemeinschaft Umwelt (IGU für Rimpar) im Rahmen der Vorbereitung des diesjährigen Kulturfestes "Auf jüdischen Spuren unterwegs …in Rimpar" die ehemalige Rimparer Synagoge besichtigen. Sie befindet sich in Privatbesitz, ist auch nur über Privatgelände zugänglich und wurde über viele Jahre zunächst als Lager und zuletzt als Tierstall genutzt.

 Die Decke des Betsaales ist einsturzgefährdet und nur notdürftig abgestützt, Spuren der zwischenzeitlichen Nutzung und des Verfalls hinterlassen einen traurigen Eindruck. Einmalig in Unterfranken ist der Treppenturm, der ehemals zur nicht mehr vorhandenen Frauenempore führte. Von außen ist dieser Turm von der Günterslebener Straße aus gut erkennbar, der Zugang ist, wie auch der Eingang zur ehemaligen Synagoge zugemauert worden.

 Wir danken Hannelore Mintzel für ihre Vermittlung und die kundige Führung sowie dem Besitzer, Herrn Heldwein, für seine Bereitschaft, diese Begehung zu ermöglichen, um sich ein Bild vor Ort verschaffen zu können.

 Es soll jetzt Kontakt zu Gemeindevertretern gesucht werden, um über Möglichkeiten, zunächst einen öffentlichen Zugang zu schaffen und dann auch über eine Renovierung und neue Nutzung des Gebäudes zu diskutieren.

 Imke Bieber

 

Einladung

 Vom 10. bis 12. Oktober 2014 lädt die IGU zum Kulturfest „Auf jüdischen Spuren unterwegs… in Rimpar“ ein. Das Programm finden Sie hier.

 

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Bücherwürmer werben mit Spaß und Phantasie für neue Bücherei

 Viel Spaß hatten die sechs bunten Bücherwürmer beim Rimparer Faschingszug. Unter dem Motto „Die Rimparer grüßt mit Helau der Bücherwurm und seine Frau“ warb die zwölfköpfige Gruppe der IGU für Rimpar für eine attraktive Gemeindebücherei in der Rimparer Ortsmitte. Dabei forderten die Bücherwürmer „Schöner Wohnen für Bücherwürmer“ und verteilten Kinderbücher und humorige Gedichte.

 Näheres zum Antrag der IGU für Rimpar für eine neue Bücherei in Rimpar finden Sie unter …. (weiter)

 

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Info-Besuch in der Bücherei Güntersleben

 Im Dezember 2013 hat der neugegründete Arbeitskreis Kultur (AKK) der IGU seine Arbeit aufgenommen. Mit einem Antrag zur Förderung der Büchereien, der bereits im Januar in den Gemeinderat eingebracht wurde, knüpft die IGU thematisch somit an das erfolgreiche „Bücherfest“ - Kultur vor Ort - im Oktober 2013 an. Mit diesem Antrag wird insbesondere eine Verbesserung der räumlichen Situation in der Rimparer Bücherei gefordert.

 Bei einem Besuch in unserer Nachbargemeinde Güntersleben informierte sich der AKK am 24. Januar 2014 bei der Büchereileiterin Barbara Seidenspinner über die dortige Situation. Die seit 1997 in Räumlichkeiten des damals renovierten Lagerhauses untergebrachte Bücherei verfügt inzwischen über fast 17.000 Medien. 20 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen ermöglichen Öffnungszeiten von insgesamt 11 Stunden an drei Tagen in der Woche. 30.000 Bücher, Spiele, CDs oder Zeitschriften werden im Jahr ausgeliehen. Gemeinsame Träger sind die Katholische Kirche und die Ortsgemeinde.

 Zusätzlich berichtete Erne Odoj, Leiterin der Außenstelle der VHS-Würzburg in Güntersleben, über ihre Arbeit. 60 Seminare zu verschiedensten Themen werden pro Semester in Räumen des Lagerhauses angeboten.

 Ein herzlicher Dank nochmals an Barbara Seidenspinner und Erne Odoj für den freundlichen, informativen und offenen Austausch an diesem Abend!

Demnächst stattet der AK Kultur dem Arbeitskreis Kultur in Zell am Main einen Besuch ab, um die dortige Situation der gemeindlichen Kulturarbeit zu erkunden.

Imke Bieber